Sie befinden sich hier:

Wohneigentumsförderung

Die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge geht davon aus,
dass selbstgenutztes Wohneigentum eine adäquate Form der Altersvorsorge dar-
stellen kann.

Versicherte können Teile ihres Vorsorgeguthabens zur Finanzierung von Wohn-
eigentum einsetzen.

Zwei Möglichkeiten stehen zur Auswahl:

 

Vorbezug:

Ein Betrag wird aus der Pensionskasse entnommen und als Eigenkapital einge-
setzt. Konsequenz des Kapitalbezugs ist eine Reduktion der Altersleistung.

Verpfändung:

Mit der Möglichkeit zur Verpfändung des Vorsorgeguthabens soll den Versicherten
der Bezug von Hypothekarkrediten erleichtert werden. An der Höhe der Alters-
leistungen ändert sich mit der Verpfändung nichts. 

Die Info-Broschüre zur Wohneigentumsförderung orientiert Sie über weitere Details. 

Falls Sie im Besitz aller Informationen sind, können Sie mit dem  Antragsformular
(bitte verlangte Unterlagen beilegen) zum Bezug von Geldern im Sinne der Wohn-
eigentumsförderung beantragen.