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Neues Vorsorgereglement 1.1.2018 - Leistungsausbau

 

Die Verwaltungskommission hat an ihrer Sitzung vom 13.12.2017 einen Leistungsausbau beschlossen.  Das Vorsorgereglement ist entsprechend angepasst worden.

 

Bisher sah Art. 22 a Vorsorgereglement folgendes vor:

Sind nach dem Tod einer aktiven versicherten Person keine Leistungen an Ehegatten und Lebenspartner auszurichten, haben eigene Kinder und bei deren Fehlen die Eltern Anspruch auf eine Todesfallsumme. Diese entspricht 50 Prozent des vorhandenen Sparguthabens abzüglich des Barwertes allfälliger Waisenrenten.

 

Die Verwaltungskommission hat die Begünstigtenordnung neu mit den Geschwistern der verstorbenen Person erweitert und dieTodesfallsumme von 50 % auf 100 % des vorhandenen Sparguthabens  erhöht. Diese Regelung gilt ab 1.1.2018. Das Vorsorgereglement mit den neuen Bestimmungen finden Sie auf unserer Homepage.

 

Keine Teuerungsanpassung der Renten

 

Die Renten erfahren auf den 1. Januar 2018 keine Teuerungsanpassung.
Rentenleistungen sind nach den finanziellen Möglichkeiten der Vorsorgeeinrichtung der Preisentwicklung anzupassen. Solange die Vorsorgeeinrichtung keine freien Mittel aufweist, sind die finanziellen Möglichkeiten nicht gegeben. Freie Mittel sind erst vorhanden, wenn die PKGR Wertschwankungsreserven von 15 % aufgebaut hat, also der Deckungsgrad über 115 % liegt.

 

 

Verzinsung der Sparguthaben 2018

 

Aufgrund des ausgezeichneten Anlagejahres 2017 hat die Verwaltungskommission beschlossen, die Sparguthaben der aktiv versicherten Personen für das Jahr 2018 mit 1.5 % (0.5 % über dem vom Bundesrat vorgeschlagenen BVG-Zins) zu verzinsen – eine sehr gute Verzinsung im heutigen Zinsumfeld!