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Steigende Miet- und Nebenkosten?

Die Mietpreise in Graubünden sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Betroffen sind Wohnungen als auch Büroflächen. In diesem Beitrag informiert die PKGR über die aktuelle Situation (Hauptfokus Graubünden) und gibt einen Überblick.

Höhere Mieten?
Inflation, steigende Preise und Zinsen. Was bedeutet das für den Immobilienmarkt in Graubünden? Die PKGR vermietet rund 1`200 Wohnungen. Als professionelle und verlässliche Vermieterin geht die PKGR bei Mietzinserhöhungen verantwortungsbewusst vor. Die Mieten sind an den Referenzzinssatz gebunden, der sich seit März 2020 unverändert auf 1.25 % hält. Dies ist der durchschnittliche Zinssatz aller laufenden Hypotheken in der Schweiz und wird jeweils auf einen Viertel Prozentpunkt gerundet. Bis die zu höheren Zinsen vergebenen Hypotheken am Markt einen Einfluss auf den Durchschnittszinssatz nehmen, wird einige Zeit vergehen. Steigt der Referenzzinssatz um einen Viertel Prozentpunkt, bedeutet dies bei Mieten, die auf dem aktuellen Zinssatz von 1.25 % berechnet sind, eine Erhöhung der Nettomieten um 3 %.

Nebenkosten frühzeitig anpassen
Die steigenden Energiepreise wirken sich auch auf die Nebenkosten für Mietobjekte aus. Die meisten Mieterinnen und Mieter leisten monatlich eine Akontozahlung für ihre Nebenkosten. Ein Blick auf die Akontozahlungen lohnt sich, um diese allenfalls nach oben anzupassen. So vermeiden Sie ein böses Erwachen bei der Endabrechnung. Die PKGR geht proaktiv auf ihre Mieterinnen und Mieter zu und empfiehlt eine freiwillige Erhöhung der Akontozahlungen von 20 %.

Mehr dazu im «Mietercenter».